2011 - heute
  • 2018 - Swiss Arbeitgeber Award

    Viele der Bemühungen von Baumann Koelliker ein guter Arbeitgeber zu sein, tragen Früchte. 2018 gewinnt die Baumann Koelliker Gruppe den renomierten Swiss Arbeitgeber Award. Beim Spirit (Arbeitsklima/Stimmung), bei der Zufriedenheit mit der Arbeitssituation, und beim Zugehörigkeitsgefühl, konnte das Unternehmen bei den eigenen Mitarbeitenden besonders punkten

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  • 2018 - 150-Jahr-Jubiläum

    2018 feiert Baumann Koelliker das 150-Jahr-Jubiläum unter dem Motto: Urgestein.

    150-Jahr Seilzug Spezial
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  • 2016 - Integration Bütler Elektro Telecom AG und Beltech GmbH, Muri

    Die Baumann Koelliker Gruppe integriert die beiden Firmen Bütler Elektro Telecom und deren Schwesterfrima Beltech GmbH mit Standorten in Muri, Sins und Dintikon (AG).

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  • 2015 - Generationenwechsel

    Frank Gerber übernimmt von seinem Vater das Amt als Verwaltungsratspräsident

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  • 2014 - Fusion von Brupbacher und Gatti

    Die Brupbacher AG in Wädenswil und die Gatti AG in Horgen schliessen sich zusammen. Es entsteht die Brupbacher Gatti AG, eine starke Installationsfirma am linken Zürichsee. 

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  • 2012 - Ellenbroek Hugentobler AG, Weinfelden

    Die Ellenbroek Hugentobler AG mit ihren vier Standorten wird in die Gruppe integriert und ist heute ein starkes Standbein im Kanton Thurgau.

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  • 2012 - Eloc AG, Uster

    Die im Telematik-Bereich tätige Eloc AG in Uster wird in die Gruppe integriert und tritt neu unter dem Namen Netfon AG auf. Die Mitarbeitenden des Telematik-Bereichs Baumann Koelliker Netfon Solutions werden in die Netfon AG integriert, welche heute die Telematik abdeckt.

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  • 2012 - Sägesser Elektro, Aarwangen

    Die Sägesser Elektro in Aarwangen wird übernommen und als Filiale der Käser AG weitergeführt.

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2001 - 2010
  • 2010 - Neue Dienstleistungen in der Telematik

    Unter dem Namen „Netfon Solutions“ wird eine eigene Geschäftseinheit für Dienstleistungen in der Telematik gegründet. Die Beschaffung und der Aufbau von Anlagen der Telematik und der Netzwerke sind anspruchsvoll geworden. Die Dienstleistungen und das spezielle Know-how werden allen Geschäftseinheiten zur Verfügung gestellt.

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  • 2001 - Konzentration auf das Kerngeschäft

    Der Grossleitungsbau wird aufgegeben. Die Liberalisierung im Strommarkt ergibt ein stark verändertes Umfeld, die grossen Leitungsbauprojekte stagnieren. Der Kabelbau wird weitergeführt.

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  • 2002 - Kisseleff AG, Horgen

    Die Kisseleff AG in Horgen wird gekauft und 2006 mit der Gatti AG (heute Brupbacher Gatti AG) fusioniert.

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  • 2004 - Wenger + Wirz AG, Schaffhausen

    Mit der Integration der Wenger + Wirz AG wird Baumann Koelliker zum grössten Elektroinstallateur im Kanton Schaffhausen.

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  • 2004 - Elektrizitäts AG, Olten

    Die Baumann Koelliker Gruppe erwirbt die Elektrizitäts AG in Olten und integriert die Mitarbeiter in die Käser AG. Heute deckt die Elektrizitäts AG mit mehreren Filialen die Kontrolltätigkeit in der Gruppe ab.

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  • 2005 - Gärtner + Leber, Wädenswil

    Die Mitarbeitenden der Gärtner + Leber AG in Wädenswil werden in die Brupbacher AG (heute Brupbacher Gatti AG) integriert.

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  • 2006 - Intelsa AG, Zürich

    Integration der Telematik-Aktivitäten der Intelsa AG.

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  • 2007 - Haupt + Studer AG, Schlieren

    Die Baumann Koelliker Gruppe erwirbt die Haupt + Studer AG in Schlieren, welche heute das Standbein im Limmattal bildet.

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  • 2008 - Meyer Elektro, Horgen

    Die Meyer Elektro Horgen wird in die Gatti AG (heute Brubpacher Gatti AG) integriert.

  • 2009 - Frank Gerber im VR

    Frank Gerber tritt als weiteres Familienmitglied in den Verwaltungsrat ein.

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1981 - 2000
  • 1999 - Glattal Installationen AG, Glattbrugg

    Mit den ehemaligen Mitarbeitenden der Elektro Winkler AG in Glattbrugg wird die Glattal Installationen AG gegründet. Sie bildet heute ein starkes Standbein der Gruppe in Zürich Nord.

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  • 1999 - Elektra AG, Zug

    Die Electra AG in Baar wird in die Stadler AG integriert

  • 2000 - Elektro M+C Zürich AG

    Die Elektro M+C Zürich AG wird integriert. Sie ist heute eine eigenständige Aktiengesellschaft unter dem Dach der Gruppe und ein Standbein in der Zürcher Innenstadt. Sie deckt vor allem den Um- und Ausbau der Ladengeschäfte in der City ab.

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  • 1996 - Erste Gebäudetechnik

    Die ersten Aufträge der Gebäudeautomatisierung werden erfolgreich umgesetzt. Der Europäische Installationsbus (EIB) revolutioniert die Haustechnik. Heute wird das System KNX überall verwendet.

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  • 1981 - Bollin AG, Zürich

    In Zürich wird die Bollin AG übernommen. Sie ist neben der Elektroinstallation auch in den Bereichen Sanitär und Heizung tätig. Sie wird 2007 an die Sada AG verkauft.

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  • 1983 - Ingenieurbüro H.E.Frey, Rüschlikon

    Das Ingenieurbüro H.E.Frey Rüschlikon wird in die Bakoplan AG integriert.

  • 1987 - Stark- und Schwachstromanlagen

    Ende der 80er Jahre starten die ersten Aufträge mit Lichtwellenleitern. Grossbanken, Industrie und der Flughafen können als erste Kunden gewonnen werden. Für verschiedene Telekomanbieter werden Fasern verlegt und Spleissungen durchgeführt.

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  • 1990 - Unter dem Dach der drei gelben Streifen

    Das neue markante Logo mit den drei gelben Streifen zeigt sowohl die Zusammengehörigkeit, als auch die Individualität der einzelnen Geschäftseinheiten.

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  • 1991 - Pfister, Thomann AG, Chur

    Für den Bereich Leitungsbau wird in Chur die Pfister, Thomann AG gegründet. 2001 wird sie aufgelöst.

  • 1997 - Die SQS Zertifizierung

    Baumann Koelliker AG wird durch die SQS nach ISO 9001 zertifiziert. Heute ist die ganze Firmengruppe nach ISO 9001:2015 zertifiziert.

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  • 1998 - Veränderter Markt

    Die Konzentration auf das Kerngeschäft der Elektroinstallation führt zum Verkauf und zur Schliessung des Anlagebaus und der Handelsabteilung «Bako-Systeme».

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  • 1998 - Mehrheitsübernahme durch Dieter C. Gerber

    Dieter C. Gerber übernimmt von seinem Bruder Niklaus die Aktien und wird Mehrheitsaktionär.

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  • 1999 - Wegzug aus der Innenstadt

    Umzug der Baumann Koelliker AG an die Badenerstrasse 329 in Zürich. Es steht mehr Raum und eine moderne Infrastruktur zur Verfügung

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1971 - 1980
  • 1979 - Bakoplan Elektroingenieure AG

    Aus der Planungsabteilung der Baumann Koelliker entsteht die Bakoplan Elektroingenieure AG. Sie wird 2001 mit einem Management-Buy-Out ausgegliedert.

  • 1980 - Grosse Installationsaufträge

    Eine ganze Anzahl grosser Installationsaufträge läuft. So werden u.a Installationen im AKW Leibstadt, im Engrosmarkt Herdern Zürich, in der Papierfabrik Utzensdorf und dem Cellulosewerk Attisholz ausgeführt.

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  • 1980 - Elektro Grossglauser AG

    Integration der Elektro Grossglauser AG und Fusion mit Gfeller AG zur Gfeller, Grossglauser AG. Die Firma wird 1986 wieder verkauft.

  • 1972 - Wiget AG Luzern

    In Luzern wird die Firma Wiget übernommen. 1987 wird sie wieder verkauft.

  • 1972 - H. Weber Ing. Zürich

    Die H. Weber Ing. AG in Zürich wird gekauft. 1974 ist sie vollständig in die Baumann Koelliker AG integriert.

  • 1972 - E. Roth Zug

    Die Firma E. Roth wird gekauft und in die Stadler AG, Zug, integriert.

  • 1973 - Der Lichtpunkt

    Aus dem Lampenverkaufsgeschäft entsteht der „Lichtpunkt“. Das Fachgeschäft an der Sihlstrasse in Zürich erregt Aufsehen. Die grosse Auswahl an Leuchten aller Art wird modern präsentiert. Lichtpunkte werden auch bei den Tochtergesellschaften in Zug, Wädenswil und Rheinfelden eröffnet.

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  • 1974 - Marktbereinigung

    Auf den Verkauf von Radio und TV-Apparaten wird verzichtet.

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  • 1976 - Kägi AG, Wädenswil

    Die Kägi AG wird in die Brupbacher AG integriert.

  • 1977 - Stark- und Schwachstromanlagen

    In einer grossen Umschaltung wird der Telefonautomat der damaligen BBC in Baden ausgewechselt. Andere Grossanlagen in der Industrie und bei Banken folgen. Umfangreiche Umschaltungen von firmeneigenen Gross-Telefonanlagen sind bis heute ein Kerngebiet der Baumann Koelliker AG.

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  • 1977 - Gatti AG, Horgen

    Die Gatti AG in Horgen wird integriert und ist bis heute als Brupbacher Gatti AG ein Teil der Baumann Koelliker Gruppe.

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  • 1979 - Käser AG, Olten

    In Olten wird die Käser AG erworben. Sie ist heute ein starkes Standbein der Gruppe in der Region Olten.

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1961 - 1970
1951 - 1960
  • 1951 - Ehrenvoller Auftrag

    Das Grossherzogtum Luxemburg erteilt den Auftrag für die Projektierung und Bauleitung der gesamten elektrischen Anlagen des erweiterten Flughafens von Luxemburg.

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  • 1954 - Eigene Produkte

    Der Baumann Koelliker-Zwischenverteiler und der Amtsverteiler sind neu auf dem Markt. In jedem neuen Gebäude bilden sie Sammel- und Trennpunkte für die Telefonleitungen. Elektrische Haushalthilfen werden aktuell. Mit einem eigenen Kühlschrankmodell können grosse Verkaufserfolge erzielt werden.

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  • 1957 - Die Alpentransversalen

    Die grossen Freileitungen über die Alpenpässe entstehen. Der Leitungsbau von Baumann, Koelliker ist an allen grossen Alpentransversalen beteiligt. Gotthard-, Nufenen-, Lukmanier – Grandinagia - und Gemmileitung bringen Energie von den Kraftwerken ins Mittelland. 

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  • 1958 - Das Mitarbeitermagazin Seilzug entsteht

    Die Hauszeitschrift „Der Seilzug“ entsteht. Für den Namen steht die Tätigkeit im Leitungsbau, bei der die Leiterseile über grosse Distanzen über die Masten gezogen werden. Über die Jahre wird aus dem einfachen Informationsblatt eine geschätzte Zeitschrift für alle Mitarbeitenden

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  • 1960 - Gebrüder Brupbacher Wädenswil

    Baumann Koelliker erwirbt die erste Tochtergesellschaft, die Gebr. Brupbacher in Wädenswil, und erweitert damit das Installationsgeschäft. Heute ist die Brupbacher Gatti AG eine eigenständige Aktiengesellschaft unter dem Dach der Baumann Koelliker Gruppe.

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1931 - 1950
  • 1933 - Telefone werden installiert

    Die Telefon-Verwaltung erteilt die Telefon A-Konzession. Schon bald werden grössere Telefonanlagen in der Industrie und bei Dienstleistungsunternehmen aller Art installiert. Für die Telefon-Verwaltung sind auch Netzarbeiten im Kabel- und Freileitungsbau gefragt.

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  • 1943 - Neue Besitzverhältnisse

    Dr. Gustav Gerber tritt in die Firma ein. Er übernimmt 1946 das Aktienpaket. Heinrich Baumann schied bereits 1921 aus. Gottlieb Kölliker leitet die Firma bis 1945.

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  • 1946 - Umfangreiche Planungen und Installationen

    Für den Flughafen Zürich Kloten erfolgt die Planung der gesamten elektrischen Anlagen. Umfangreiche Stark-und Schwachstromarbeiten in den Gebäuden und an den Pisten werden ausgeführt.

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  • 1948 - Licht für Flugzeuge

    Für den Flughafen Zürich Kloten werden zwei Beleuchtungskörper entwickelt und eingesetzt, eine doppelseitige hochintensive Pistenlampe und eine niederintensive Rollweglampe mit dem markanten gelben Tages-Markierschirm.

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1921 - 1930
  • 1922 - Radio, das neue Medium

    Der erste öffentliche Radiosender geht in Betrieb. Gottlieb Kölliker hat als Präsident des Initiativkomitees an der Entstehung von Radio Zürich einen wesentlichen Beitrag geleistet. Als Generalvertreter werden Radioapparate von Cardinal und Silver-Marshall (USA) verkauft.

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  • 1925 - Das Telefon kommt zum Kunden

    Die Baumann, Koelliker AG erhält als einer der ersten privaten Anbieter die Bewilligung für die Installation von Telefonanlagen.

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  • 1930 - Das Baumann Koelliker Haus

    Umzug ins Haus Sihlstrasse 37, der heutigen Nüschelerstrasse in Zürich.

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1901 - 1920
  • 1905 - Neuer Firmenname

    Stirnemanns Schwiegersohn, Heinrich Baumann, verbindet sich mit Gottlieb Kölliker zur Baumann, Kölliker & Co. Unter der Leitung der beiden Ingenieure entwickelt sich die Firma rasch in die Breite.

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  • 1906 - Leuchten aus eigener Fabrikation

    In den firmeneigenen Werkstätten werden reich verzierte Beleuchtungskörper aus Metall und Holz hergestellt. Auch Kunstschmiedearbeiten und Bronzegussfiguren gehören zum Programm. Namhafte Künstler fertigen die Entwürfe. Die Kundenwünsche reichen vom Heimatstil bis zu klassischen Formen und italienischem Design.

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  • 1906 - Gründung des Verbands Schweizer Elektro Installateure VSEI

    In Zürich wird der Verband der Schweizerischen Elektroinstallateure VSEI gegründet. Baumann Koelliker & Co. gehört zu den Gründerfirmen und ist mit Heinrich Baumann auch im Zentralvorstand vertreten.

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  • 1912 - Die Elektrifizierung schreitet voran

    Nebst der Elektrifizierung der Lötschberg-Südrampe für die BLS werden weitere Eisenbahnstrecken elektrifiziert und auch Freileitungen und Ortsnetze in der ganzen Schweiz gebaut.

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  • 1915 - Elektrische Maschinen und Geräte

    Die Netzarbeiten und die Hausinstallationen entwickeln sich. Nebst elektrischen Maschinen in der Industrie sind im Haushalt hauptsächlich Sonnerieanlagen und Beleuchtungsinstallationen sehr gefragt.

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  • 1918 - Umzug

    Es wird von der Gotthardstrasse an die Füsslistrasse umgezogen. Der «Kramhof» mit seiner zentralen Lage bietet für die Präsentation der vielen Beleuchtungskörper ein ideales Umfeld.

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  • 1919 - Neuer Firmenname

    Umwandlung in Baumann, Koelliker AG. Aktiengesellschaft für elektrotechnische Industrie

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  • 1919 - Die Zeit der grossen Überlandleitungen

    Die Hochspannungsleitungen von Gösgen nach Luterbach und von Amsteg nach Steinen werden gebaut. Baumann,Koelliker & Co. führt viele Leitungsbauten in der Schweiz und im nahen Ausland, im Auftrag aller grossen Elektrizitätsunternehmen, aus.

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  • 1920 - Die Elektrifizierung der RhB

    Die Strecke der Rhätischen Bahn Landquart – Davos – Filisur wird elektrifiziert.

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1869 - 1900
  • 1878 - Das erste Kraftwerk

    Das erste Kraftwerk der Schweiz. Es dient der Versorgung des Kulm Hotels in St. Moritz. Das ist der Start für den Siegeszug der neuen weissen Energie.

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  • 1884 - Elektrisches Licht für Zürich

    In der Stadt Zürich leuchten bereits über 500 Bogenlampen, der grösste Teil durch Stirnemann & Weissenbach erstellt.

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  • 1885 - Die erste elektrische Küche

    Restaurant Löwen in Zug
    Im Gasthof Löwen in Zug wurde 1885 die erste elektrisch betriebene Küche in Betrieb genommen. Der Strom wurde lokal mit einem Generator erzeugt, der durch eine Wasserturbine angetrieben wurde.

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  • 1890 - Die ersten elektrischen Anlagen

    Um die Jahrhundertwende werden zahlreiche öffentliche und private Gebäude, Bahnen und Industrieanlagen elektrifiziert. Stirnemann & Weissenbach übernehmen ein Drittel der Arbeiten, ein zweites Drittel wird durch das Elektrizitätswerk selbst ausgeführt und das letzte Drittel teilen sich alle übrigen - damaligen - Installationsfirmen in Zürich.

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  • 1898 - Neues Domizil

    Das bisherige Domizil an der Waldmannstrasse in Zürich wird aufgegeben und das neue, eigene Geschäftshaus an der Gotthardstrasse bezogen.

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1868
  • Unsere Firmengründung

    Die Firmengeschichte führt uns in die Pionierzeit der Elektrizität zurück. Otto Stirnemann und Werner Weissenbach legen mit der Firma Stirnemann & Weissenbach den Grundstein für Baumann Koelliker.

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